Nass oder trocken: zwei Routinen
Die Badebürste gehört unter die Dusche. Mit Seife oder Duschgel reinigt sie gründlich, erreicht mit dem 45 cm langen Stiel den Rücken und gibt ein mildes Peeling. Die Klosterbürste wird trocken benutzt, vor dem Duschen, in langen Zügen zum Herzen hin. Das ist intensiver und dauert drei bis fünf Minuten. Das Seifensäckchen aus GOTS-zertifiziertem Bio-Leinen schäumt feste Seife auf und lässt sie hängend trocknen.
Welche Borste passt zu mir?
Bei den Badebürsten entscheidet die Borstenstärke: Schweineborste (weich) für empfindliche Haut und die tägliche Dusche, Rosshaar & Tampico (mittel) als Allrounder, Tampico (fest, vegan) für alle, die kräftig schrubben möchten. Bei den Klosterbürsten ist Rosshaar die mittlere Stärke und der Einstieg, Tampico die feste, vegane Variante. Beide tragen feine Drähte aus Bronze zwischen den Borsten, das Merkmal der Klosterbürste. Eine Wirkung über die Hautoberfläche hinaus behaupten wir nicht. Mehr Hilfe bei der Wahl: FAQ & Beratung.
Pflege
Badebürste nach dem Duschen ausspülen, abschütteln und mit den Borsten nach unten trocknen lassen, am besten an der Kordel. Die Klosterbürste nicht waschen, sondern ausklopfen und trocken aufbewahren. Das Seifensäckchen alle paar Wochen bei 40 Grad mitwaschen.
Häufige Fragen
Womit fange ich an?
Mit der Badebürste in weich oder mittel, nass unter der Dusche und mit wenig Druck. Wer das Peeling mag, ergänzt später die Klosterbürste für trockene Anwendung.
Badebürste oder Klosterbürste?
Beides. Die Badebürste reinigt und massiert nass, die Klosterbürste peelt trocken. Wer nur eines möchte: Badebürste für die tägliche Dusche, Klosterbürste für ein Ritual zwei- bis dreimal pro Woche.
Ist die vegane Variante sanfter?
Nein. Tampico ist die festeste Faser im Sortiment. Vegan heisst bei uns pflanzlich, nicht weicher.